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Theaterspecial: PIETER ROELOFS & MARCEL RÖZER – THE MATCH

Was verbindet Tadej Pogačar mit Johannes Vermeer? Inwiefern ähnelt Sifan Hassan Rembrandt? Und was hat der italienische Hochspringer Gianmarco Tamberi mit Vincent van Gogh gemeinsam?

Sport und Kunst scheinen Welten zu sein, die weit voneinander entfernt sind, aber der Sportjournalist Marcel Rözer und der Kunsthistoriker Pieter Roelofs schlagen in ihrer interaktiven Theatershow „The Match” unerwartete Brücken. Diese gegenseitige Befruchtung führt zu überraschenden, bewegenden und unterhaltsamen Perspektiven. So komponiert Rözer für diesen Anlass eine Mini-Oper über Diego Maradona und Roelofs erzählt von der Verwandtschaft zwischen Bildern einer Bergetappe im Giro und mittelalterlicher religiöser Malerei.

In „The Match“ zeigen der Sportjournalist Rözer und der Kunstkenner Roelofs anhand flammender Reden, epischer Sportmomente und Nahaufnahmen von Gemälden, dass Sport und Kunst sich ähnlicher sind, als man auf den ersten Blick denkt.

Über „The Match“ schrieb De Gelderlander: „Ein sportlicher Wettstreit in Wortkunst.“

Marcel Rözer ist Kolumnist, Autor und Programmgestalter. Seit mehreren Jahrzehnten schreibt und spricht er über Sport. Wegen der Dynamik, dem Adrenalin, aber vor allem auch, weil Sport die Talente und Schwächen der Menschheit hervorhebt. Als Journalist gewann er den Nico Scheepmaker Beker (für das beste Sportbuch) und den Hard Gras Prijs (für die beste Sportgeschichte). Er veröffentlichte in verschiedenen Zeitungen und Sportmagazinen und arbeitete beim Fernsehen für Sportpaleis De Jong und Goedemorgen Nederland.

Pieter Roelofs ist Kunsthistoriker und Leiter der Abteilung Bildende Kunst im Rijksmuseum, spezialisiert auf niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts. Rembrandt fasziniert ihn seit seiner Kindheit. Roelofs ist Jurymitglied der erfolgreichen Fernsehsendungen Project Rembrandt, De Nieuwe Vermeer und De Gezonken Meesters. Er arbeitet an Ausstellungen im In- und Ausland und veröffentlicht und lehrt regelmäßig zu einer Vielzahl von kunsthistorischen Themen.

Freitag, 10. April 2026
Beginn 20.00 Uhr

Eintritt: 20,00 €
FotoCopyright: GrumpyBeere/Pixabay
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